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Dakhla
Wer Lust hat einen Kiteurlaub der besonderen Art zu erleben, der sollte Dakhla buchen und die grenzenlose Freiheit einfach selbst genießen! Perfekt um sich mal nach Lust und Laune auszutoben und das ganz ohne störende Einflüsse auf dem Wasser!
Ideal für:
Abenteuerlustige die ideale Surfbedingungen und Abgeschiedenheit suchen
Nichts für:
Pauschale Bade- Sonnen-Strand-Urlauber mit dem Wunsch nach Beach- und Nightlife
Könnenstufe: 1-6
Wind: Januar-Dezember
aktuelle Angebote
Vollpension
949 Euro - ähnliches Angebot für meinen Termin?
10 Tage Camp Dakhla Attitude z.B. am 17.07.13 ab Zürich schon ab € 949 p.Person im DZ Vollpension
Von A bis Z . Flugtage . Stationspreise . Familienangebote
Hundert Kilometer Sand übrig, die ich für Dich so forme, auf dass es Dir ewig Freude bereite...“
Rachid Rousaffi, der ursprüngliche Campinitiator und Kitestationsbesitzer, hat vor vielen Jahren diesen einzigartigen Spot entdeckt. Mit einigen Zelten hat er die Dakhla – Ära eingeleitet. Zwischenzeitlich ist aus ein paar Zelten ein stattliches Camp an Bungalows entstanden. Doch wer von Euch nach wie vor das urige Zeltleben liebt, kann dies immer noch. Rachid allerdings, hat sich aus der Organisation des Camps und der Station zurückgezogen. Dennoch treffen wir ihn immer wieder vor Ort an und können ihn mit tollen Kitekunststücken auf dem Wasser bewundern. Alfonso von WindfishPro hat nun die Organisation über das Wassersportzentrum übernommen. Mit professionellen Tipps steht er mit seinem gesamten Team, Euch bei Fragen zur Seite.
Anreise:
Unser Ziel liegt auf einer ca. 48km langen und ca. 4km breiten Landzunge, die sich vor der Sahara nach Südwesten in den Atlantik streckt. Dakhla befindet sich im südlichen Teil der Westsahara. Ihren früheren spanischen Namen Villa Cisneros erhielt das heutige Dakhla um 1884. Während der Kolonialzeit galt sie als Verwaltungsregion der spanischen Sahara. Uns zu Gute kommt die Errichtung eines Flugplatzes um 1920, damals als Stützpunkt für die Flugstrecke Toulouse - Dakar. Nach Abzug der Spanier wurde Dakhla für 3 Jahre Mauretanien zugesprochen. Seit 2005 ist die Stadt nun von Marokkanern „besetzt“. Aufgrund der geänderten Flugzeiten der Air Maroc ab Frankfurt nach Casablanca bzw. von dort weiter nach Dakhla muss man derzeit auch beim Hinflug eine Übernachtung in Casablanca in Kauf nehmen. Wer dies nicht möchte denn können wir Air France oder Iberia nach Casablanca, jeweils über Madrid bzw. Paris, anbieten. Die Kitegepäckmitnahme ist nur auf Anfrage möglich. Air Maroc bietet Euch auch die Möglichkeit ab München via Marrakech nach Dakhla zu kommen. Teilweise aber auch hier eine Übernachtung in Marrakech notwendig. Vielleicht ein Tipp, für die jenigen von Euch, die hier auf dem Hinflug einen Stop in der „Perle des Orients“ einlegen möchten. Für Flüge ab der Schweiz gibt es derzeit keine generelle Empfehlung, hier suchen wir die jeweils beste Lösung ganz aktuell für Euch heraus.
Der Transfer zum Camp dauert ca. 30 Minuten und führt zunächst über eine geteerte Straße und auf den letzten paar hundert Metern zum Camp auf einer Sandpiste.
Wind und Klima:
Ort. Während der Passat von Sommer zu Winter zwischen den Kanaren und Kapverden wandert, liegt Dakhla auf halber Strecke und damit immer fast mittendrin. Der Wind bläst beständig ca. 330 Tage im Jahr, meist rund um die Uhr! Die windstärkste Zeit ist von Mai bis Oktober, in dieser Zeit schaukelt er sich schon gerne mal auf 7 Bft. hoch. In den übrigen Monaten pfeift er ungefähr 1 Bft. schwächer, ca. 23 Tage im Monat übers Wasser, immer Sideshore von rechts (Nordost). Durch die Berge im Hinterland wird der Wind trichterförmig zusammengepresst und somit beschleunigt.
Am Speedspot, der 1km in Lee liegt wird der Wind durch den tragflächenförmigen Strand etwas verstärkt. Am Wellenspot, der am offenen Meer liegt, bläst der Wind um ca. 1 Bft. schwächer. Die Temperaturen liegen in den Sommermonaten am Tag bei rund 30 Grad, sobald die Sonne untergeht kühlt es auf ca. 20 Grad ab, jetzt sind Pulli und lange Hose sinnvoll. In den Wintermonaten ist es ca. 5° kühler. Das Wasser misst auch im Winter nie weniger als 20° C, im Sommer kitet man ohnehin nur in Boardshorts – aber Sonnenschutz nicht vergessen!
Reviere:
An den Spots trifft man ausschließlich auf feinen Sand. Keine Riffe, Korallen oder Steine - nur Sand, soweit das Auge reicht. Durch starke Tidenhübe können an manchen Stellen Muschelreste auftreten. Deshalb empfehlen wir Euch Schuhe mitzunehmen. Die Punta del Dragon liegt am nördlichsten Ende der Lagune von Dakhla. Das Revier dehnt sich Ypsilonförmig aus. Direkt neben der Station befindet sich der, je nach Gezeiten, 1-2 km breite Freeride und Freestyle Spot. Freerider können kilometerweit bis zum Sonnenuntergang Gas geben, denn reguläre „Öffnungszeiten“ gibt es nicht. Hier wird gekitet, solange Kraft und Lust ausreichen. Vom Ufer aus erstreckt sich, bei Flut ein 300m x 3km großer Stehbereich mit Flachwasser. Anfänger & Aufsteiger können hier ihr Fahrkönnen spielerisch steigern. Weiter draußen schaukeln sich Windwellen ungefähr auf 30 bis 100 cm auf. Die Dünung baut sich an manchen Stellen zu einer cleanen Windwelle auf, die zum abreiten geradezu einlädt. Sprungmanöver werden zum Kinderspiel. Bei Flut kann man bis auf ein paar Meter vor das Camp gleiten. Wenn die Kiter unmittelbar vor der Station entlang kacheln und ihre Manöver in das flache Wasser zirkeln, hält es keinen Zurückgebliebenen mehr lange am Strand. Bei Ebbe muss das Material schon mal bis zu guten 300m weit getragen werden. Zum Landen Eurer Kites steht Euch immer eine hilfreiche Hand zur Seite. Im oberen Teil der Bucht, am Club Mistral Center habt ihr so gut wie keine Windwelle. Flaches Wasser, allerdings einen eingeschränkten Kitebereich bei Lowtide.
TIPP: Noch mehr Bilder, Infos, Satelliten-Karten und mehr im PDF-Revierbericht!
Die Kitelernbucht vor der Station zieht sich bis zu 3 km nach Luv. 1 km in Lee, Richtung Isla del Dragon, wird bei Ebbe eine riesige Sandbank frei. Diese steht 90 Grad zum Wind und misst mindestens eine Länge von 600 m. Bei konstanten 6 Bft. heizt man 30 cm an der Sandbank vorbei, lässt die Hand relaxt im Wasser schleifen und fetzt übers Wasser bis die Finnen glühen. Es gibt nichts, was sich einem in den Weg stellt, die Welle ist nur Fingerhut groß. Mit Sicherheit gehört dieses Speedrevier zu einem der besten weltweit. Ein großer Stehbereich schließt den Speedspot ab. „Sand und Land in Lee“ bekommt hier eine ganz andere Bedeutung, da zahlreiche Sandbänke knapp unter der Wasseroberfläche immer wieder Stehbereiche entstehen lassen. Nach der Kite-Session ist Aufkreuzen angesagt. 4 Schläge reichen aus, um wieder zum Camp zu gelangen.

- Camp Dakhla Attitude-Einzelzelt
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Ein idealer Wave Ein- und Aufsteigerspot ist Oum Laboiur. Er liegt rund 26 Kilometer vom Surfcamp Richtung Dakhla entfernt. Die Welle läuft endlos lang in sauberen Sets parallel zum Strand, und der Wind weht Sideshore von rechts. Der Einstieg befindet sich auf der Luvseite des Spots. Die perfekten Bedingungen verdanken wir dem sehr seicht abfallenden Sandstrand, so dass man unabhängig von Ebbe und Flut gute 20m stehen kann. Dadurch ist die Welle am Startpunkt sehr klein und leicht zu überwinden. Die Sets laufen um das Kap herum und bauen sich an einem Punkt äußerst clean hintereinander auf. Die Wellen können 3 bis 5 m hoch werden und verkleinern sich Richtung Ausstieg. Oum Laboiur ist der absolute Wahnsinn. Rachid konnte 13 Turns auf einer Welle reiten. Die Welle bricht hohl, aber sie hat keine zerstörerische Kraft. Ein perfekter Spot für die ersten Erfahrungen in der Welle.
Die Stationen:
Das Kitecenter Dakhla Attitude, zwischen Zeltcamp und Bungalows gelegen, ist mit North Kites & Boards ausgestattet. Eine Kitesession im Sonnenuntergang wird zu einem unglaublichen Erlebnis, das keiner so schnell vergisst. Kurseinteilung erfolgt täglich. Wir empfehlen eigenes Material mitzunehmen. Gemeinsam mit seinen Jungs bietet Aziz mindestens einmal in der Woche Downwind-Trips an. Startpunkt ist das Kitecenter. Mit maximalem Speed geht es Raumshot 14 Kilometer an der Landzunge vor dem Camp vorbei, bis zur großen, weißen Düne, die man in der Ferne vom Camp aus erkennen kann. Wer hier nicht mit einem Lächeln vom Board steigt, hat kein Kiterblut in den Adern. Dort angekommen wartet ein Jeep mit Anhänger und bringt jeden strahlenden Kiter samt Equipment wieder zurück zur Kiteschule. Die Gefahr abzutreiben ist bei den zahlreichen Stehbereichen sehr gering. Für den Notfall steht jedoch ein Zodiak oder Jetski bereit.
Die Lage des Camps an der Punta del Dragon kann besser nicht sein. Das Camp teilt sich in zwei Areale wobei die Station genau in der Mitte liegt. In Luv steht das einfachere Beduinenzeltcamp und in Lee das Dragoncamp mit geräumigeren Bungalows. Der Speisesaal ist Treffpunkt für beide Unterkünfte. Auch die große Bar mit Poolbillard, Kicker und einer Tischtennisplatte sorgt für einen zentralen Treffpunkt für alle. Zur Erholung steht Euch nun auch ein Spa Bereich zur Verfügung. Hier integriert ist eine Sauna mit Relaxbereich und Massageraum. In Betriebnahme der Sauna oder Hamam auf Anfrage.
Das Dragoncamp wurde im September 2008 gebaut. Alle Bungalows sind 2011 neu renoviert worden. Sie sind terrassenförmig auf 4 Ebenen angeordnet und im marokkanischen Stil ausgestattet. Die Bungalows sind mit 2 separaten Betten und einem eigenen Bad ausgestattet. Die Vollpension ist im Dakhla Attitude ist im Preis der Unterkunft inbegriffen: Das Frühstück besteht aus leckeren, traditionell marokkanische Crêpes, Brot, Honig, Marmelade, Tee und Kaffee. Zum Mittagessen gibt es eine Kombination aus verschiedenen Salaten, Pasta und gegrilltem, frischen Fisch oder Huhn zur Auswahl. Die Bar neben dem Restaurant ist den ganzen Tag geöffnet und hat ein umfangreiches Angebot an Erfrischungsgetränken, Bier oder Wein und zwischenzeitlich auch alle gängigen Cocktails. Diverse Snacks könnt Ihr den ganzen Tag über auch hier bestellen. Auch wem das Essen mal nicht reichen sollte, der kann auf Wunsch und kleinen Aufpreis einen Nachschlag erhalten. Wer vegetarische Küche benötigt, meldet dies bitte an Rachid, dem Küchenchef oder Fathia. Eurem Wunsch wird gerne nachgekommen.

- Ocean Vagabond Dakhla-Blick über die Anlage auf den Spot
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Das Ocean Vagabond Dakhla liegt unterhalb der großen Sanddüne auf einem Plateau ganz in Luv der Bucht. Der Name dürfte einigen von Euch bereits aus Essaouira ein Begriff sein. Zusammen mit dem Mistralcenter hat hier Sebastian eine kleine aber feine Bungalowanlage geschaffen. Die Bungalows, gebaut aus Holz sind auf 3 Ebenen gebaut und komfortabel ausgestattet. Jeder Bungalow verfügt über ein eigenes Badezimmer mit Dusche/WC und einer hübschen Veranda. Die neuen Young Blood Bungalows teilen sich die Duschen und Toiletten. Auch im Ocean Vagabond habt ihr Vollpension und es gibt feste Essenzeiten. Zum Mittag und Abendessen gibt es gefiltertes Trinkwasser inklusive. Ihr könnt aber gegen Bezahlung Softdrinks, Bier und Wein erhalten. (ca. 4 Euro für ein Bier) oder Euch mal mit einem Gourmetessen verwöhnen zulassen. z.B. gibt es hier Dakhla - Austern, Lobster, gegrillten Fisch - Samir der Chef der Küche wird sich freuen, mit rechtzeitiger Bestellung etwas für Euch zu zaubern.
Alternativen:
Fazit:
TIPP: Noch mehr Bilder, Infos, Satelliten-Karten und mehr im PDF-Revierbericht!
Alternativen: Windsurfen, Angeln, Crossgolf, Wakeboarden, Wellenreiten, am Ocean Vagabond 5 Hobie cats (Kurse mgl) Stand up paddle Einreise: noch mind. 6 Monate gültiger Reisepaß, kein Visum nötig, 2 Meldescheine beim Einreisen ausfüllen, 1. sofort abgeben, 2. bei Ausreise. Kinder brauchen Lichtbildausweis! EssenTrinken: Gutes Essen, alle Speisen, frischer Fisch . Wer zusätzlich zur Camp-Vollpension was benötigt muss es selbst mitbringen. Snacks & zusätzliche Getränke sind für ca. € 2 euro erhältlich Geld: 1 euro = ca. 10 marokkanische Dirham (DHM/MAD). Im Camp werden euro - Kreditkarte VISA oder Eurocard akzeptiert Impfungen: allgemeine Immunstärkung, evtl. Hepatitis-A-Vorsorge. KlimaSonne: trockenes Wüstenklima hohe UV-Strahlung, mind. LSF 20! Kleidung: leichte Baumwollkleidung, Pullover/Windjacken mitnehmen! Neopren: 3mm Kurzarm- oder Shorty, Surfschuhe nicht notwendig Sprache: Landessprache ist Arabisch, Französisch ist sehr verbreitet, fast alle Angestellten in der Surfstationen sprechen zum Teil Englisch TelefonWLAN: Mittelteure internationale Verbindungen, 1 GSM-Netz vorhanden (schwaches Signal) WLAN - Internetzugang beim Ocean Vagabond und Attitude Camp/ 20€Woche Strom: 220, Adapter nur für dicke Stecker ErsteHilfe: Arzt ca 30km Dakhla-Stadt Trinkgelder: freuen sich die Kitelehrer sicher Trinkwasser: Leitungswasser nur zum Zähneputzen geeignet. Zeitzone: –2 Std. zu MESZ, –1 Std. zu
Flugtage für Zielflughafen Dakhla 01.05.13 - 31.10.13
Airlines: Air Maroc, Lufthansa, AirFrance, Iberia, TAP Air Portugal, SN BrusselsAirline
Club Mistral / Skyriders am Ocean Vaganbond
30 Kites NORTH und 20 Kiteboards NORTHDoppelnutzung: +20%Kombination von Windsurf- und Kitesurfmiete: +30%Kinder bis 16 Jahre: -50% auf MieteKiteleistung (inkl. Material)
10 Stunden Anfängerkurs (max. 2 Schüler): ....€ 420
10 Stunden Anfängerkurs (max. 4 Schüler): ....€ 320
2 Stunden Privatunterricht: ....€ 150
4 Stunden Fortgeschrittenenkurs (max. 2 Schüler): ....€ 200
6 Stunden Aufsteigerkurs (max. 4 Schüler): ....€ 210
6 Stunden Aufsteigerkurs (max. 2 Schüler): ....€ 280
6 Stunden Fortgeschrittenenkurs (max. 4 Schüler): ....€ 210
Kitemiete (inkl. Kiteboard)
(01.05.13-30.06.13): 7 Tage: € 225 / 14 Tage: € 375 / 21 Tage: € 495
Kitemiete (Special: 4 aus 7 bzw. 10 aus 14 Tagen)
(01.05.13-30.06.13): 7 Tage: € 175 / 14 Tage: € 300 /
Kitemiete (Peak)
(01.07.13-30.09.13): 7 Tage: € 250 / 14 Tage: € 400 / 21 Tage: € 520
(01.10.13-31.10.13): 7 Tage: € 225 / 14 Tage: € 375 / 21 Tage: € 495
Kitemiete (Special: 4 aus 7 bzw. 10 aus 14 Tagen)
(01.10.13-31.10.13): 7 Tage: € 175 / 14 Tage: € 300 /
Kitestorage (inkl. Rescue in der Kitesurfing Zone)
(01.05.13-31.10.13): 7 Tage: € 70 / 14 Tage: € 120 / 21 Tage: € 150
Dakhla Attitude WindFish / Fanatic & North , kein Festbrett!
ca. 50 Kites North- brandneu Boxen zur Materiallagerung nun vor Ort vorhandenUnsere Kunden bewerten: (1= schlecht, 6 = sehr gut)
| Reviereinweisung | 4,5 | ![]() ![]() ![]() |
| BoardKitewechsel | 5,4 | ![]() ![]() ![]() ![]() |
| Materialqualitat | 3,6 | ![]() ![]() ![]() |
| Schulung | 4,8 | ![]() ![]() ![]() ![]() |
| Service | 4,2 | ![]() ![]() ![]() |
Kiteleistung
1 Privatstunde exkl. Material (90 Minuten): ....€ 98
1 Privatstunde inkl. Material (Kinder müssen min. 8 Jahre sein): ....€ 115
3 Privatstunden inkl. Material (Kinder müssen min. 8 Jahre sein): ....€ 225
3 Std. Kitekurs inkl. Material max. 2 Personen(Kinder müssen min. 13 Jahre sein): ....€ 150
3 Std. Kitekurs inkl. Material max. 4 Personen(Kinder müssen min. 16 Jahre sein): ....€ 100
6 Privatstunden inkl. Material (Kinder müssen min. 8 Jahre sein): ....€ 435
6 Std. Kitekurs inkl. Material max. 4 Personen(Kinder müssen min. 16 Jahre sein): ....€ 185
6 Std. Kitekurs inkl. Material max. 2 Personen(Kinder müssen min. 13Jahre sein): ....€ 280
9 Std. Kitekurs inkl. Material max. 4 Personen(Kinder müssen min.16 Jahre sein): ....€ 270
9 Std. Kitekurs inkl. Material max. 2 Personen(Kinder müssen min. 13 Jahre sein): ....€ 405
Kitemiete (nur Kite -30% / nur Board -50% / Double usage +20%)
7 Tage: € 255 / 14 Tage: € 430 / 21 Tage: € 605
Kitemiete (Peak)
(26.06.13-26.09.13): 7 Tage: € 250 / 14 Tage: € 400 / 21 Tage: € 520
Kitestorage (Start und Landeservice, Lagerung Sicherheitsservice)
7 Tage: € 60 / 14 Tage: € 110 / 21 Tage: € 150
01.08.2010 Juli 2010
Geheimtipp, will ich eigentlich nicht veröffentlichen, eines der besten Windsurfreviere im nahen europäischen Umfeld (Flug max 4h) eigentlich Kiterevier, nur im Sommer ist für die die meisten Kiter zu starker Wind, also bist du mit 3 anderen Windsurfern in einer riesen Lagune alleine unterwegs Vormittag gemütliche 4-5 Bft, Nachmittag 6-9 Bft., Flachwasser und Welle, Station direkt an der Unterkunft, eine grandiose Natur
01.08.2010 Juli 2010
Geheimtipp, will ich eigentlich nicht veröffentlichen, eines der besten Windsurfreviere im nahen europäischen Umfeld (Flug max 4h) eigentlich Kiterevier, nur im Sommer ist für die die meisten Kiter zu starker Wind, also bist du mit 3 anderen Windsurfern in einer riesen Lagune alleine unterwegs Vormittag gemütliche 4-5 Bft, Nachmittag 6-9 Bft., Flachwasser und Welle, Station direkt an der Unterkunft, eine grandiose Natur
03.08.2010 Juli 2010
Geheimtipp, will ich eigentlich nicht veröffentlichen, eines der besten Windsurfreviere im nahen europäischen Umfeld (Flug max 4h) eigentlich Kiterevier, nur im Sommer ist für die die meisten Kiter zu starker Wind, also bist du mit 3 anderen Windsurfern in einer riesen Lagune alleine unterwegs Vormittag gemütliche 4-5 Bft, Nachmittag 6-9 Bft., Flachwasser und Welle, Station direkt an der Unterkunft, eine grandiose Natur
09.09.2010 September 2010
dakhla ist mal was anderes,ok...wenn man mit nach faulen eiern riechendem wasser leben kann(nicht zähne putzen), und wir habens auch überlebt, sollte man mind. zehn tage, besser zwei wochen bleiben, an. und ab-reise sind einfach zu umständlich für eine woche, gepäck gut beschriften vers. sowieso!!!haben unseres erst fast eine woche nach rückreise wieder bekommen!!surf und kite material ist nicht das beste, materialpflege"egal"!!!eigenes zeug mitnehmen!!!
29.09.2010 September 2010
Toller Spot (10 von 11 Tagen hatten wir Wind). Unbedingt mit dem Traktor zum Speed Spot fahren lassen (kostenlos). Wenige Windsurfer und viele Kiter, von daher hat man im Surfpool immer alles, was man will / braucht. Windsurf-Material ist teilweise alt oder abgenutzt. Am Ende unseres Urlaubs sind aber neue Gabelbäume und Segel angekommen. Keine Freizeitmöglichkeiten außer Surfen/Kiten, Essen oder Lesen. Dakhla ist nicht wirklich ein Ausflug wert. Der Flughafen ist in der Stadt (Fußweg), was nett angenehm vor dem Rückflug ist, da es am Flugplatz nichts gibt.
27.09.2010 September 2010
Hallo, Dakhla ist was anderes! Das sollte man vor der Buchung und während des Aufenthaltes dort im Hinterkopf behalten. Es ist ein Ort mit Null Tourismus, daher ist der Flugpreis und die Flugzeiten dorthin etwas ungünstiger als wo anders hin. Es gibt keine Möglichkeiten Abends wegzugehen, oder Touri-Spots anzugucken. Aber ich will das auch nicht bei einem Kite-Urlaub! Dakhla ist super, für Leute die Top-Wind wollen und auf das meiste andere verzichten können. Wir hatten von 6 Tagen 3x von 8 Uhr bis 18Uhr konstanten Wind für einen 9m2 (bei 85kg und 136cm Board), ein Tag totale Flaute, ein Tag "nur" Wind am Nachmittag (9er Schirm), der andere für 12er Kite. Vor allem zu Empfehlen ist der Speedspot, der durch seinen rechtwinkligen Strand Off- und Sideshore-Wind bietet (Je nachdem wo man gerade steht). Das heisst, man hat die Sicherheit von Sideshore-Wind, also wenn mal was passiert, kann man rechts zum Strand treiben und super flaches Wasser durch den Offshore-Wind an der 90Grad-Seite. Dort ist das Wasser extrem flach und macht super viel Spaß dort schnell zu fahren. Soviel zum Kiten selber. Leider ist der Service sehr enteuschend. Obwohl dort nur Kiter sind, muss man nochmals für Kitestorage 45 € zahlen. An sich finde ich das nicht schlimm, wenn der Service passt. Doch man zahlt für was, was man nicht bekommt - keine Cleaning-Station (soll nur bei unserem Aufenthalt so sein) - kein Kompressor (finde ich jedoch nicht weiter schlimm) - das Kitepersonal startet/landet deine Kites so gut wie nie (angewiesen auf andere Kiter) - das Boot rettet einen nur, wenn man schon mehrere Km abgetrieben ist. Zudem schlecht ist dass man für WiFi 20 Euro / Woche zahlen muss. Aber das hat ja nichts mit Kiten zu tun ,) Essen Es gibt nicht viel Auswahl, doch das was es gibt hat mir (Italiener) geschmeckt! Noch zu sagen ist Das Leitungswasser stinkt extrem nach faulen Eier... aber da gewöhnt man sich recht schnell daran. Trotz dem schlechten Service, empfehle ich ganz klar den Spot weiter! Vor allem wegen dem Extrem-guten Wind. Im Grunde fand ich nur die fehlende Waschmöglichkeit (die ja nur vorübergehend nicht sein soll) der Kites schlecht.
20.10.2010 Oktober 2010
Dakhla was soll ich sagen... Perfektes Revier, perfektes Camp, perfekte Leute (Gäste und Staff), perfektes Klima, perfektes Essen. Und das kann ich sagen, obwohl wir pech mit dem Wind hatten - leider habe ich von mehreren gehört, daß oft Anfang Oktober der Wind runter geht. Wir hatten trotzdem Spaß und haben Wakeboarden und Wellenreiten dürfen. Dakhla ist ein sehr abwechslungsreiches Revier, zieht aber eher die Kiter als die Windsurfer an. Das Windsurfmaterial an der Station ist dementsprechend etwas weniger gut, aber für die Kiter ist alles da, was das Herz begehrt! Ich komme wieder! Hoffentlich wirds nicht zu groß, denn "bauen" tun die da immer noch, Platz haben die ja schließlich genug. Nur finde ich die Größe gerade optimal, viel mehr sollten da gar nicht auf einmal reinpassen. Nebensächliches Das Süßwasser riecht bextrem nach faulen Eiern - in Anbetracht der Tatsache, daß es erstaunlich ist, dort überhaupt fließendes Wasser zu haben, sahen wir das ganz positiv, denn es riecht so, weil es schwefelhaltig ist und das ist Wellness pur für die Haut! Also bitte genießen!
24.10.2010 Oktober 2010
Waren vom 26.9. - 14.10.2010 in Dakhla hatten nur die ersten sieben Tage Wind, danach konnte höchstens 2 - 4 Mal noch kurz mit mind. 16er Schirmen gefahren werden.Wir übten dann halt nur noch mit unseren Kids. Entspricht in keiner Weise der Windstatistik. Es gab Leute, die standen kein einziges Mal auf dem Brett während ihrem Aufenthalt von 1 Woche!
24.02.2011 Februar 2011
Dakhla ist nicht das Ende der Welt, aber man kann es von hier fast schon sehen ,-). Herrlich abgelegen, Ruhe pur und dann ein Surfspot der Spitzenklasse. Täglich Gleitwind (zT ab Frühstück), riesige Stehbereiche, Sandstrand ohne Fels, Koralle, etc. Kurz ein geniales Plantschbecken mit Wind ohne Ende. Einfache Bungalows ohne unnötigen Luxus, funktionell und sauber. Frühstück könnte abwechslungsreicher sein, Mittags- und Abendessen jedoch genial lecker. Wie bei Muddern Gegessen wird was auf den Tisch kommt und das immer neu überraschend (lokale Küche), schmackhaft und reichhaltig. Windsurfstation mit ausreichend Boards, bei mehr als 10 Windsurfern düfte es bei den Riggs eng werden. Dafür hilfbereites Personal, das müden Surfern auch beim Materialtransport zum/vom Wasser hilft. Je nach Tide plätschert das Wasser nämlich direkt vor der Station oder auch mal erst in 200 m Entfernung ,-) Nichtsurfende/kitende Familienmitglieder würde ich nicht mitnehmen, da ausser Surf/Kit nix los ist. Für uns Windbegeisterte was es der absolut geilste Surfurlaub, den wir je hatten.
19.06.2011 Juni 2011
@ Drisse, Hassan, Nadja and so on Thanks for everything! Had a good time and thanks for your service with best beach barkeeper (Drisse,Hassan,Nadja usw.) CU Janine from Munich
24.10.2011 Oktober 2011
Urlaub in Marokko, Camp Dakhla, vom 7. bis 17. Oktober 2011 2 Wochen vor dem Urlaubsbeginn wurde es noch spannend: Beim Inlinen wurde ich von hinten von einem Motorroller „abgeschossen“ . Verdacht ein Finger wäre gebrochen, was sich zum Glück nach der Untersuchung im Krankenhaus nicht bestätigt hat. Urlaub gerettet! 4 Tage später wahnsinnige Schmerzen im Rücken, ich konnte mich im Bett nicht mehr umdrehen, also in der Nacht wieder ins Krankenhaus. Den Urlaub gedanklich endgültig abgeschrieben. Entweder ist etwas gebrochen oder gerissen. Nachts um 3 Uhr war ich nach umfangreichen Untersuchungen wieder zu Hause. Kommentar des Arztes: Alles in Ordnung, dem Urlaub steht nichts im Wege, ich hatte einen Hexenschuss als Folge des Unfalls. So ganz hatte ich der Sache aber nicht getraut, solange noch Schmerzen vorhanden waren. Am Freitag dem 7.10 habe ich es aber doch gewagt und bin nach Frankfurt gefahren. Wo ist Dakhla? Am Atlantik zwischen den Kanaren und den Kapverden. Gehört zur Westsahara und wurde vor einigen Jahren von Marokko besetzt. Die Stadt Dakhla (früher Villa Cisneros – ein spanischer Handelsstützpunkt) liegt am Ende einer 40 km langen und 4 km breiten Landzunge. Und diese umschließt eine riesige Lagune – der Traum aller Surfer, nur Wasser, Sand, Sonne und Wind. Kommentar des Reiseveranstalters im Prospekt: Dies ist kein Komforturlaub sondern ein Abenteuertrip. Mit zusätzlichen Übernachtungen oder Flugverschiebungen muss gerechnet werden. Ich hatte das volle Programm. Der Flug ging von Frankfurt nach Casablanca, die eh schon knappe Zeit um den Anschlussflug nach Dakhla zu erreichen war nach einer Verspätung von 1 ¼ Stunden abgelaufen. Unterbringung auf Kosten der Royal Air Maroc im Airport Hotel. Am nächsten Morgen ein Ausflug nach Casablanca Stadt. Der Taxifahrer gab mir eine Kurbel in die Hand, die musste für mehrere Fenster reichen! Das Taxi war ein 24 Jahre alter Mercedes mit 580 Tkm auf dem Tacho. Nach dem TÜV habe ich nicht gefragt. Und ich war an meinen Französischkenntnissen froh. Englisch – Fehlanzeige. Ich konnte den Prunkbau Hassan II Mosque, die Medina und die Corniche besuchen.
21.10.2012 Oktober 2012
Nachwievor ein Super Gebiet, wenn du nur kiten, kiten, kiten willst. Das Essen ist abwechslunsgreicher als vor 2 Jahren, die Kosten für Kaffee, Trinkwasser u.ä ist massiv überriessen für dieses Land. Die neue Stationsleitung hat leider viele Einheimische BeachBoys und Kitelehrer vertrieben. Das Engagement der Beach Boys lässt mehr als nur zu wünschen übrig. Die Anreise via Casablanca ist nachwievor beschwerlich. Wir fliegen wohl wieder hin, weil die Natur super, die Windstatistik gut, die Temperatur sehr angenehm, die natürliche Sicherheit des Spots perfekt sind.
21.10.2012 Oktober 2012
Nachwievor ein Super Gebiet, wenn du nur kiten, kiten, kiten willst. Das Essen ist abwechslunsgreicher als vor 2 Jahren, die Kosten für Kaffee, Trinkwasser u.ä ist massiv überriessen für dieses Land. Die neue Stationsleitung hat leider viele Einheimische BeachBoys und Kitelehrer vertrieben. Das Engagement der Beach Boys lässt mehr als nur zu wünschen übrig. Die Anreise via Casablanca ist nachwievor beschwerlich. Wir fliegen wohl wieder hin, weil die Natur super, die Windstatistik gut, die Temperatur sehr angenehm, die natürliche Sicherheit des Spots perfekt sind.




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Hotels am Spot (mit Videos)
Camp Dakhla Attitude
Dakhla hat sich aufgrund seiner perfekten ganzjährigen Windbedingungen und der riesigen Weite der Lagune im Kite und Windsurfbereich einen guten Namen gemacht. Das Zeltcamp steht windgeschützt in den Dünen. Die Bungalows sind auf 4 Ebenen, terrassenförmig angelegt. Einzel- und Zweiraumbungalows, Einzelzelte oder Doppel- bzw Paarzelte könnt ihr buchen. Auch große Gruppen kann das Camp in diveresen 4, 7 oder gar größeren Zelten beherbergen. WIFI gibt’s pro Woche für 20 Euro. Ihr werdet dort mit marrokkanischer Küche Mittags und Abends verwöhnt. Für alle, die das Abenteuer jenseits der Zivilisation suchen. Autentischer ist es im Zelt zu wohnen, wer jedoch nicht auf den Comfort verzichten möchte, wohnt im Bungalow.
Buchbare Zimmer: Doppelzelt, Windhunter Bungalow Doppel, Dragon Camp Bungalows, Windhunter Grand Bungalow, VIP Bungalow
Buchbare Verpflegung: Vollpension,


Ocean Vagabond Dakhla
Das Ocean vagabond ist eine kleine „Clubanlage" mit 22 Holzbungalows, Restaurant und Bar. Trotz der Abgeschiedenheit muss hier niemand auf Internet verzichten. Für EUR 15.- pro Woche kann ein WiFi Stick für den eigenen Laptop gemietet werden. Die Bungalows sind mit 25 m2 sehr geräumig. Sie sind sehr hell und funktionell mit 3 Betten eingerichtet, Badezimmer mit Dusche/WC (Warmwasser). Jeder Bungalow hat eine windgeschützte Terrasse mit bequemen Holzsesseln. Umweltverträglichkeit ist hier wichtiger Bestandteil; jeder Bungalow hat ein Solarpanel, für die Energieversorgung, auf dem Dach, sowie einen Tank zur Warmwasserzubereitung. Im Restaurant ist Vollpension inbegriffen. Morgens gibt es ein Frühstücksbüffet, mittags und abends jeweils Buffet. http://www.oceanvagabond.com/dakhla-de.html http://www.oceanvagabond.com/virtual3D_v2
Buchbare Zimmer: Superior Bungalow
Buchbare Verpflegung: Vollpension,






